Vorbild sein

 

Lehren sind ein langweiliger Weg, Vorbilder ein kurzer der schnell zum Ziel führt

Seneca

Ja, die Frau Weiß hat ihren Ruf weg. Und?

Mich gibt es immer noch an der Schule.  🙂 Die Kollegen reden immer noch mit mir.

Meine Schüler fangen vermehrt an, zur Tiefenentspannung zu kommen, die ich in letzter Zeit anbiete.

Mit meiner ganzen Wahrheit da sein – es kostet Überwindung, braucht Mut. Und öffnet neue Räume. Meditation wird plötzlich ein Thema, über das man im Lehrerzimmer sprechen kann. Eine Diskussion in einem Bio-Kurs kann stattfinden, wo es um Entspannungstechniken geht, um Qi-Gong, um Chinesiche Heilkunst – wo ein Schüler über seine Akupunkturerfahrungen sprechen kann – und nicht ausgelacht wird. Interesse entsteht, für das Neue. Und das freut mich so!

Das gleiche erlebe ich auch bei meinen Kollegen. Dass ich mich in andere Menschen einfühlen kann in der transparenten Kommunikation, mit Intuition vieles über eine Person wissen kann ist kein esoterischer Humbug, sondern in Übungen erfahrbar – diese Erfahrung machen Kollegen in meiner Gruppe – und sind erstaunt, und werden neugierig , und kommen wieder.

Für den Skeptiker gibt es noch eine Wissenschaftliche Basis dafür:

Dazu passt ein tolles neues Buch: Meditation für Skeptiker, von Ullrich Ott

http://www.amazon.de/Meditation-für-Skeptiker-Neurowissenschaftler-erklärt/dp/3426291002

 

Äußere und innere Wissenschaft wachsen immer mehr zusammen und das zeigt ich in vielerlei Annäherungen. Ganz interessant ist auch dieser Kongress in Berlin am kommenden Wochenende:

www.meditation-wissenschaft.org

Ich merke immer mehr, dass ich keine Lust mehr habe zu warten, bis etwas geschieht, ich mag nicht darüber reden, sondern es tun.

Thomas Hübl schreibt in seinem neuesten Artikel über Stress

Das ist eine Krankheit unserer Zivilisation: sich über Dinge zu beschweren, weil wir nicht den Mut haben, es neu und anders zu machen.

 

http://www.thomashuebl.com/imgs/pdf/stress-kunst-zu-leben-0910.pdf

Vielleicht magst du dir diese Woche eine Beobachtungsaufgabe mitnehmen:

Wo bin ich Inspiration, wo bin ich ein Vorbild, wann bin ich so, wie ich gerne mit Menschen sein möchte? Wo liegt meine größte Angst, die das verhindern kann?

Was passiert, wenn ich mich ganz zeige?

Und vielleicht lässt du uns im Diskussionsforum bei mein.weltinnenraum.de an deinen Erfahrungen teilhaben…

Eine inspirierte Woche!

Viele Grüße

Silke

 

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