Ein authentisches Vorbild für Bescheidenheit: Jose Mujica

220px-Pepemujica2Jose Mujica – Präsident von Uruguay
„Ich muss mich nicht als Präsident verkleiden. Ich bin, wer ich bin.“
„Arm ist nicht der, der wenig hat, wirklich arm ist der, den es ohne Ende nach mehr und mehr verlangt.“
José Mujica ist der wohl ärmste – sicherlich aber der großzügigste – Präsident der Welt. Das Staatsoberhaupt von Uruguay verschenkt fast sein ganzes Gehalt.

„Mehr brauche ich nicht“

„El Pepe“, wie ihn seine Landsleute liebevoll nennen, nutzt als Residenz seinen kleinen Bauernhof bei Montevideo, so der „Express“. Den teuren Sommerwohnsitz, der ihm als Präsident eigentlich zusteht, ließ er verkaufen und baute von dem Erlös Wohnungen und eine Schule für arme Kinder.

Ein Vorbild, das das ganze Land beeinflusst. Die Korruption ging enorm zurück. Uruguay ist stabil

Ein Mann mit einer heftigen Vergangenheit, Kampf und Leiden. Er kämpft sein ganzes Leben schon gegen die Armut. Und nimmt sich als Präsident nicht mehr als er wirklich braucht. Ein Vorbild für den Umgang mit Ressourcen, auch mit den eigenen.

„complicamos tanto la vida que al final se nos escapa lo mejor: que es el tiempo“. (Wie machen unser Leben so kompliziert, dass uns am Ende das wichtigste verloren geht: und das ist die Zeit!)

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