Das Mädchen, das eine Schule verlangt hat

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14. Dezember

Die Junge Kenianerin Kakenya Ntaiya vom Stamm der Masai setzt sich dafür ein, dass zunächst sie selbst, und danach auch andere Mädchen ihres Stammes zur Schule gehen dürfen. Was für die Männer aussieht wie eine Handel, ist ihre Taktik um langfristig etwas zu verändern. Sie verhandelt mit ihrem Vater, der sie zur High School gehen lässt, wenn sie sich den traditionellen Beschneidungen unterzieht – worauf sie einwilligt. Später verhandelt sie mit den Dorfältesten und darf schließlich als erste ihres Stammes zum Studium in die USA. Stolz auf ihre Abstammung und bereit, in ihrer Heimat anderen Mädchen zu helfen, kehrt sie zurück. Seitdem setzt sie sich für Bildung von Mädchen ein und hat schon das Leben zahlreicher junger Frauen positiv verändert. Sie hat auch eine Schule gegründet: Kakenya Center for excellence, eine reine Mädchenschule.

Ich finde sie sehr mutig und ein leuchtendes Beispiel. Und ich frage mich: welche „Tat“ entspräche hier bei uns dem, was sie getan hat? Wofür würden wir uns unter großen persönlichem Einsatz engagieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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